Amtliche Mitteilungen 05.04.2023


Liebe Bürgerinnen und Bürger,


Verabschiedung von Willi Breitenbach aus dem Gemeinderat

In der letzten Gemeinderatssitzung wurde Willi Breitenbach aus dem Gemeinderat verabschiedet

Über 17 Jahre war er Mitglied des Gremiums, erstmals im Jahr 2003. In dieser Zeit war er Mitglied in nahezu allen Ausschüssen und hatte von 2014 bis 2020 das Amt des dritten Bürgermeisters inne.

Willi Breitenbach

Herzlichen Dank für dieses langjährige Engagement zum Wohle Kleinheubachs.



Seniorenbeirat

In der Sitzung des Gemeinderates am 21.03. wurde ein neuer Seniorenbeirat gewählt. Der Seniorenbeirat wird sich in einem der nächsten Amtsblätter vorstellen.

Herzlichen Dank an die Mitglieder des Seniorenbeirates, die sich bisher engagiert haben und herzlichen Dank an die neu gewählten, die sich für dieses wichtige Amt zur Verfügung stellen.


Wasserzähler

Aktuell werden Wasserzähler turnusmäßig ausgetauscht, bei denen die Eichzeit abgelaufen ist. Weiterhin werden 192 Wasserzähler ausgebaut und als Stichprobe zur Eichzeitverlängerung unserer Wasserzähler eingesandt. Bei dieser Überprüfung wird festgestellt, ob es Abweichungen in der gemessenen Wassermenge gibt. Insgesamt kann bei den eingesetzten Zählern die Eichzeit zweimal verlängert werden. Betroffen sind 1000 Zähler mit einer ersten und 632 Zähler mit einer zweiten Eichzeitverlängerung. Sollte die Überprüfung negativ verlaufen, müssen die gesamten Zähler ausgetauscht werden. Diese Überprüfung ist eine Regelüberprüfung, die üblicherweise ohne Beanstandungen vonstattengeht.


Besuch Vorständin der Bundesagentur für Arbeit Vanessa Ahuja

Vanessa Ahuja, Vorständin der Bundesagentur für Arbeit (BA) war zusammen mit dem Bundestagsabgeordneten Bernd Rützel zu Gast bei der Fa. Wirl Elektrotechnik GmbH. Es ging im Gespräch mit den Geschäftsführern Meike und Kai Wirl, Bürgermeister Thomas Münig und Vertreterinnen von Arbeitsagentur und Jobcenter aus der Region Miltenberg, um die vielfältigen Fragestellungen rund um die Themen Arbeits- und Ausbildungsmarkt, Weiterbildung, sowie Fachkräftegewinnung.

Agentur für Arbeit

„Am Beispiel von WIRL Elektrotechnik zeigt sich einmal mehr, welch große Potenziale die mittelständischen Unternehmen in unserer Region haben“, zeigte sich Rützel beim Besuch, über die Entwicklung des Unternehmens, erfreut. Mit aktuell rund 150 Mitarbeitenden, davon ca. 30 Auszubildenden, plus gut 60 Zeitarbeitskräften hat sich WIRL Elektrotechnik von seinen Anfängen als kleines Geschäft für Elektroreparaturen im Jahr 1949 zu einer festen Größe in der Region entwickelt, wenn es um Elektroinstallation, Automatisierungsund Energietechnik geht. Anfang des Jahres wurde das mittelständische Unternehmen zudem mit dem Siegel TOP 100-Innovator für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge ausgezeichnet. „Häufig sind solche Auszeichnung Ergebnis und Ausdruck eines sehr guten Miteinanders von Arbeitgebern und -nehmern“, gratulierte BA-Vorständin Vanessa Ahuja. Meike Wirl, zuständig für den Personalbereich, bestätigte, dass die Unternehmenskultur eine der fünf untersuchten Kategorien für das TOP 100-Innovator-Siegel sei: „Bei uns werden die Identifikation und die familiäre Bindung mit dem Unternehmen über gute Arbeitsbedingungen, Weiterbildungsaktivitäten, Anreizsysteme, Mitarbeiterbeteiligungsmodelle und vieles mehr gelebt.“ Noch etliche Ausbildungsstellen für dieses Jahr sind unbesetzt. „Als fortschrittliches und expandierendes Unternehmen werden wir da richtig ausgebremst“, so Kai Wirl.

„Wie agil Handwerk und Mittelstand auf die verschiedenen Anforderungen reagieren können und wie sie das tun, haben wir heute wieder eindrucksvoll gesehen“, so der Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Arbeit und Soziales. So ist WIRL beispielsweise in den Bereichen Elektromobilität und nachhaltige Energiegewinnung aktiv. „Die gute Fachkräftebasis, die wir hierfür in Deutschland haben, zu sichern und zu erweitern, daran arbeiten wir jeden Tag“, bedankten sich Rützel und Ahuja abschließend für den Empfang und Austausch mit der Fa. WIRL Elektrotechnik.


Feldgeschworenenjahrtag

Der Jahrtag der Feldgeschworenen ist immer wieder eine sehr eindrucksvolle Veranstaltung. Die sogenannten Siebener sind eines der ältesten Ehrenämter in Bayern und haben, insbesondere in Franken, eine ganz besondere Stellung. Der Jahrtag beginnt mit einem gemeinsamen Gottesdienst und der anschließenden Versammlung mit den Berichten. Ein besonderer Höhepunkt ist die Vereidigung der neuen Feldgeschworenen auf die Wahrung des Siebener Geheimnisses.

Feldgeschworene

In diesem Jahr wurde unser neuer Feldgeschworener Patrick Frank vereidigt, sodass wir wieder einen neuen aktiven Feldgeschworenen hinzugewonnen haben. Im abgelaufenen Jahr wurden von unseren Kleinheubacher Feldgeschworenen ca. 170 Grenzsteine neu gesetzt. Diese große Anzahl kommt durch die Neuvermessung der Baumaßnahme Kreisel zustande.

Vielen Dank an die Feldgeschworenen für ihr Engagement und die Übernahme dieses traditionsreichen Ehrenamtes.



Aktion „Saubere Flur“

In Kleinheubach wurde die Aktion „Saubere Flur“ bzw. „Wir räumen unseren Landkreis auf“ durch den Vereinsring organisiert. Um 9:00 Uhr trafen sich am Samstagmorgen über 50 Kinder, Jugendliche und Erwachsene aus den verschiedenen Ortsvereinen, um in Gruppen Müll einzusammeln. Es ist immer wieder erschreckend, wie achtlos mit unserer Natur und Umwelt umgegangen wird und wie Müll einfach weggeworfen wird. In diesem Jahr waren es sogar zwei Fahrräder, die im Buschwerk entsorgt wurden. Nach drei Stunden kamen alle Helfer wieder in der Hofgartenstube zusammen und es gab als Dankeschön ein Vesper des Marktes Kleinheubach. Vielen Dank an die fleißigen Sammlerinnen und Sammler für eure Teilnahme.

Saubere Flur



Osterschmuck

Auch in diesem Jahr haben fleißige Helferinnen wieder das Ortsbild mit schönem Osterschmuck versehen. An den bekannten Stellen stehen wieder die Osterkrone und der Brunnenschmuck. Auf dem Bild zu sehen sind Ursula Wirl und Irene Höfner, die die Osterkrone vor dem Rathaus fertigstellen. Insbesondere diese Osterkrone erfreut sich bei den Schulkindern größter Beliebtheit und viele stellen sich in die Krone und lassen sich fotografieren.

Osterschmuck

Vielen Dank für das langjährige Engagement zur Verschönerung des Ortsbildes.

Ihnen allen ein frohes und gesegnetes Osterfest.

Ihr
Thomas Münig