Presseinformation BBV Deutschland

Start des flächendeckenden Glasfaserausbaus in den neun Kommunen der Odenwald-Allianz soll im 1. Quartal 2023 erfolgen

· Fein- und Genehmigungsplanungen laufen

· Spatenstich in Amorbach noch im Dezember 2022

· Sonderaktion für Glasfaserinteressierte im Dezember

Dreieich, 26. Oktober 2022 – Die BBV Deutschland steht zu ihrer Zusage, in allen neun Kommunen der Odenwald-Allianz Amorbach, Eichenbühl, Kirchzell, Kleinheubach, Laudenbach a.M., Neunkirchen, Rüdenau, Schneeberg und Weilbach ein flächendeckendes Glasfasernetz zu bauen. Inzwischen hat das Unternehmen seine Grobplanungen abgeschlossen und befindet sich für alle Kommunen in der Fein- und Genehmigungsplanung. Diese sind die Basis für die dann folgenden Ausschreibungen der Baulose für die Tiefbauunternehmen. Laut BBV ist noch im Dezember 2022 ein symbolischer Spatenstich geplant. Der schrittweise Ausbau aller neun Kommunen soll dann, abhängig von den Wetterbedingungen, noch im ersten Quartal 2023 beginnen. Das Investitionsvolumen liegt bei rund 37 Millionen EURO und wird ohne einen Cent Förderung und Steuergelder komplett privatwirtschaftlich finanziert. Das Projekt unterliegt daher auch nicht dem aktuellen Förderstopp des Digitalministeriums in Berlin. Dies bestätigte die BBV heute den Bürgermeistern der Odenwald-Allianz.   

„Im Hintergrund haben wir seit Sommer für die Bevölkerung weitgehend unsichtbar viele vorbereitende Maßnahmen und die Grobplanung realisiert. Aktuell laufen die Fein- und Genehmigungsplanungen für die 315 Kilometer Trassenlänge und 11.500 Liegenschaften in einer topographisch nicht einfachen Umgebung. Wir planen noch im Dezember einen symbolischen Spatenstich in Amorbach, zu dem wir die Bevölkerung einladen werden. Informationen hierzu werden wir zeitnah geben. Da immer wieder Haushalte und Betriebe an uns herangetreten sind, die sich noch einen Glasfaserzugang wünschen, wird es in allen Kommunen bis zum 31.12.2022 noch einmal eine Sonderaktion für einen kostenlosen Glasfaserzugang geben“, kündigte Arno Maruszczyk, Leiter der kommunalen Betreuung bei der BBV Deutschland, an.

Im Zusammenhang mit Ankündigungen eines anderen Telekommunikationsunternehmen rät Arno Maruszczyk genau hinzuschauen und sich nicht verunsichern zu lassen: „Dieser baut im Gegensatz zu uns nicht flächendeckend, sondern überwiegend nur Teile aus und pickt sich im schlimmsten Fall wertvollen Rosinen in den Ortskernen der Kommunen heraus. Dies hilft weder den Kommunen noch den Menschen, die dann zu großen Teilen in den nicht berücksichtigen Lagen viele weitere Jahre auf die Glasfaser warten müssen. Die BBV plant und baut, wie angekündigt überall.“   

Der Ausbau wird vollständig privatwirtschaftlich vom BBV-Eigentümer Infracapital finanziert und ist damit völlig unabhängig von staatlichen Förder- und Steuermitteln. Deren deutsche Tochter Infrafibre Germany hat vor zwei Wochen eine Fremdfinanzierung durch namhafte internationale Banken in Höhe von 900 Millionen EURO für den Bau von Glasfaserinfrastrukturen in Bayern und Baden-Württemberg erhalten. Von dem kürzlich angekündigten Stopp der Fördermittel des Bundes für den Glasfaserausbau sind die Kommunen der Odenwald-Allianz daher nicht betroffen.

Über die geplante Sonderaktion zur Glasfaser will die BBV zeitnah informieren.      


Pressekontakt:

Thomas Fuchs

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