Soloprogramm Thomas Poppe - „Mir hebbe doch noch uns“
Poppe erzählt von den kleinen und großen Tücken des Alltags: vom
Älterwerden, von Technik und Sprache, die immer unverständlicher wird, und von dem Moment, in dem man feststellt: „Oh Gott – wie konnten die Kinder in zwei Jahren zehn Jahre älter werden?“
Er beobachtet scharf, erzählt persönlich und trifft genau dort, wo sich das Publikum selbst wiedererkennt – im Elternabend, im WhatsApp-
Gruppenwahnsinn, im eigenen Spiegelbild am Sonntagmorgen. Immer mit einem Augenzwinkern und dem Blick über den Tellerrand.
Dabei geht es in „Mir hebbe doch noch uns“ nicht nur um schnelle Lacher. Zwischen pointierten Alltagsbeobachtungen und unterfränkischem Humor lässt Poppe bewusst Raum für leisere, nachdenkliche Momente. Es geht um Zusammenhalt, um Veränderung – und um die Frage, was eigentlich
bleibt, wenn vieles um uns herum schneller, lauter und komplizierter wird.
Ein Programm über das Hier und Jetzt, aber auch über die gute alte Zeit und die Frage, wann die denn eigentlich ist. Ein Abend, nach dem man bei all dem Chaos in der Welt sagen kann: „Mir hebbe doch noch uns!“
